Hotel Castell

Willkommen

The fine Art of Relaxing

Ferien im Castell. Das heisst Erholung und Inspiration. Time-Out. Zeit für Langsamkeit. Zeit für sich, für Freundschaften … und für die Familie. Wertvolle Momente, Genuss und spannende Begegnungen. Dafür schaffen wir den Rahmen.
An einem Ort, wo sich vieles wundersam verbindet: Jugendstil und moderne Architektur, Tradition und Avantgarde, Natur und Kunst, Kulinarik und Wohlbefinden. Das Hotel Castell ist ein Ort für Individualisten und Familien, für stille Geniesser und quirlige Knirpse, für Dichter und Denker.

Willkommen auf dem anderen Berg – hoch über dem Engadiner Dorf Zuoz. Entdecken Sie eine faszinierende Hotelwelt. Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Gastgeber
Martin und Irene Müller

Kurze Geschichte

Spüren Sie auch diese Lebensgeister, wenn Sie bei uns im Castell zu Besuch sind? – Nicht umsonst! Auf dem Hügel Chastlatsch gleich hinter dem Hotel hat man Spuren einer Siedlung aus der Spätbronzezeit entdeckt. Deshalb wird die Gegend wohl oft als «Kraftort» bezeichnet.

1912/13 wurde das Hotel Castell nach den Plänen des damals renommierten Architekten Nicolaus Hartmann erbaut – als Höhenklinik. Sein Sohn liess die zahlreichen Wanderwege rund um das Hotel anlegen und baute das erste beheizte Freibad im Kanton. Bekannte Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft gehörten in den frühen Jahren zu den illusteren Gästen des Hauses – so etwa der bayrische Thronfolger oder der Schriftsteller Stefan Zweig.

1996 erwarb die Castell Zuoz AG mit Hauptaktionär Ruedi Bechtler das Castell und begann das Hotel als Treffpunkt für kulturinteressierte Menschen aufzubauen. Er bereicherte das Haus mit seiner persönlichen Kunstsammlung, entwickelte vor Ort Projekte mit bekannten Künstlern und organisierte spezielle Art-Happenings.

Als Liebhaber und Sammler zeitgenössischer Kunst hat er das Castell zu einem einzigartigen Ort der Inspiration gemacht.
Im Jahre 2004 erhielt das Hotel sein heutiges Gesicht. Bei der Renovation hat man den besonderen Charme des Hauses bewahrt und neue lebhafte Facetten hinzugefügt.
Die architektonische Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Amsterdamer UN-Studio von Ben van Berkel mit dem heimischen Architekten Hans Jörg Ruch.